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Montag, 20. April 2020

Wanderung Livo - Grotto Dangri - Rifugio Pianezza - Rifugio Como



Eine Gruppe junger Leute wurde von einem Team des Lokalen Fernsehsenders TELEUNICO (Lecco) auf einer Wanderung in die Berge oberhalb von Gravedona begleitet. Die Tagestour führte von Livo über Grotto Dangri, Rifugio Pianezza bis hin zum Rifugio Como (knapp 1.800 m) am Darengo-See.


Dieser sehr interessante Bericht wurde auch auf Youtube hochgeladen. Damit es auch für den deutschsprachigen Betrachter verständlich wird, habe ich das Video mit deutschen Untertiteln versehen.

Nach meiner Einschätzung ist das Video sehr professionell und gut gelungen. Es gibt einen sehr schönen Einblick in die Vielfalt der Bergwelt rund um den Comer See. Viel Spass beim Betrachten.


Dienstag, 21. Juli 2015

Der schönste Badestrand am Comer See


Der schönste Badestrand am Comer See befindet sich wohl in Gravedona. Dort, wo der Fluss Liro in den Comer See mündet, gibt es - je nach Wasserstand - einen mehr oder weniger großen Strand, der aus grobem Kies bzw. Sand besteht. 




Das ist nicht besonders oft am See anzutreffen, da das Seeufer größtenteils sehr steinig ist. Dieser Strand ist für Kinder ideal, da diese auch im flachen Flussbett sehr schön spielen können. 


Die flache Mündung des Flusses Liro

Es gibt ausreichende Parkplätze und auch einen kleinen Kiosk für Snacks und Erfrischungsgetränke.




Google Maps: Strand Gravedona

Mittwoch, 19. Februar 2014

Uferwege am westlichen Ufer des Comer Sees

Uferweg in Gera Lario
Neben den klassischen Uferpromenaden am Westufer des Sees, wie z.B. in Menaggio, Gravedona, Tremezzo oder Lenno,  gibt es, insbesondere im nördlichen Teil des Comer Sees, einige sehr schöne Spazier- und Radwege direkt am Wasser. 

Während im südlichen Teil des Comer Sees oftmals der Zugang zum See durch Privatgrundstücke nicht möglich ist oder die landschaftlichen Gegebenheiten wie z.B. steile Felsen den Zugang zum  Wasser verhindern, ist die Situation im nördlichen Teil  des Sees wesentlich günstiger. 

Weitab von jeglichem Autoverkehr, direkt am Ufer mit schönen Blicken auf den See und die umliegenden Berge, vorbei an verschiedenen Badestränden gibt es im Bereich zwischen Cremia  (San Vito) und Gera Lario drei  verschiedene interessante Möglichkeiten mit jeweils einer Gesamtlänge zwischen 3 und 8 km.

Von Cremia -  San Vito nach Musso
Von Cremia  (San Vito) über Pianello del Lario nach Musso, ca 3 km, entlang des Weges gibt es verschiedene Einkehrmöglichkeiten. Das letzte Teilstück von etwa 200 m wurde jetzt geschlossen (Privatgrundstücke direkt am See gelegen mussten mit einer aufwändigen Konstruktion umgangen werden), so dass die Strecke jetzt komplett am See entlang führt. 





Uferweg von Cremia nach Musso


Von Dongo nach Gravedona
Von Dongo nach Gravedona, knapp 4 km.  Der Rückweg kann im Sommer mit dem Schiff zurückgelegt werden.

Der Weg von Dongo nach Gravedona lohnt sich zu jeder Jahreszeit
Von Domaso nach Gera Lario
Von Domaso  nach Gera Lario, ca 8 km.  Der Weg  führt hinter Gera Lario am Ufer des Flusses Mera entlang.  Es besteht  die Möglichkeit, den Spaziergang bis hin nach Dascio am Lago di Mezzola zu verlängern.  

Entlang dem Fluss Mera auf dem Weg von Domaso nach Gera Lario

Schöne Blicke auf die Berge bei Weg von Domaso nach Gera Lario



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Montag, 11. November 2013

Beachtenswerte romanische Kirche am Ufer des Comer Sees


Ein beachtenswertes Kleinod im romanischen Baustil befindet sich in Gravedona, einer Gemeinde am nordwestlichen Ufer des Comer Sees. Es handelt sich hierbei um die Kirche Santa Maria del Tiglio (Tiglio = Linde), eine der ältesten Kirchen in der Provinz Como, die im 13. Jh. an Stelle einer Kirche aus dem 5. Jh. erbaut wurde. 



Das sakrale Gebäude ist in unverfälschtem romanischen Stil aus Granit und weißem Marmor erbaut. 

Wenn man aus dem Sonnenlicht in die Kirche Santa Maria del Tiglio tritt, ist der Besucher für einen Moment geblendet, denn das Innere des Gotteshauses ist dunkel. Haben sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt, dann wird die schöne Schlichtheit des romanischen Gebäudes sichtbar.



Ruhe umgibt den Besucher und der Blick richtet sich sofort auf das riesige  Kruzifix aus dem 13. Jh.  




Einige Reste von  Fresken, die ältesten stammen aus dem 15. Jh., verzieren die Wände.

Google Maps: Kirche in Gravedona